Aktuelles Projekt

Mit: 15 Schauspieler*innen der Neuen Münchner Schauspielschule und La Compagnie Maritime, Montpellier

Regie: Pierre Castagné
und Vincent Kraupner
Regiemitarbeit: Herbert Fischer
und Claudia Maria Haas  Choreografie: Patricia de Anna
Dramaturgie
: Dr. Lyla Cestier
Kostüme:
Monika Staykova
Regieassistenz:
Franziska Reng
Dolmetschen: Dr. Lyla Cestier
und Joanna Gamburzev-Dadoun
Foto: Peter Nitzsche

Premiere:
16. November 2018, 19h30
im Einstein Kultur München

Weitere Vorstellungen:
17. und 18. November,
jeweils 19h30

KARTEN: http://einstein-kultur.de/

 

„Die Morde der jüdischen Prinzessin“
von Armando Llamas
 

Aufführung in deutscher,  französischer und anderen Sprachen mit Gesang und Gruppenchoreographien


Rund 30 Figuren erscheinen in diesem Stück. Auf verschie-denen Kontinenten begegnen sie sich in Situationen des Übergangs; verlieren sich, finden sich wieder, und bilden über einem Zeitraum von sechs Jahren immer wieder neue Personenkonstellationen.

Diese verschachtelten Geschichten werfen solche Fragen auf wie:  wie stellt man eine Verbindung zu jemandem her, der uns kulturell fremd ist? Der nicht dieselbe Sprache spricht? Nicht dieselben Werte kennt? Wie entgeht man der Macht der unterschiedlichen Religionen? Jener teilweise zerstörerischen Macht der „fünf Prinzessinnen“, sprich der fünf Weltreligionen, wobei laut Llamas eine davon der Kapitalismus ist.

Über das Schicksal der einzelnen Figuren stellen sich auf der persönlichen Ebene dieselben Fragen. Wie begegne ich dem Fremden in mir? Wie gehe ich damit um? Lasse ich mich davon Angst machen oder lerne ich es zu zähmen? Werde ich von erlernten Mechanismen - wie etwa Schuld und Sühne - geplagt oder versuche ich, sie zu überwinden? Mordet diese unsichtbare Titelheldin tatsächlich? Oder wird sie eher abermals ermordet? Der Originaltitel „Meurtres de la Princesse juive“ bleibt diesbezüglich ambivalent. Wen, oder vielleicht besser gesagt, was letzten Endes diese jüdische Prinzessin verkörpert, muss jeder für sich selbst herausfinden.

Dr. Lyla Cestier, Dramaturgin

 V E R G A N G E N E   P R O J E K T E

DRAMATURGIE

(Auswahl)

Titel

Autor

Regie

Premiere

DNA


Benefiz. Jeder rettet
einen Afrikaner

Dark Energy Baby


Oleanna


Die Ziege oder Wer
ist Sylvia?

wohnen. unter glas  


Zwischen den Welten.
Eine Reise

Die Soldaten


Der Abgrund ist gleich nebenan

Die Macht der Finsternis

Dennis Kelly


Ingrid Lausund


Heiko Dietz


David Mamet


Edward Albee


Ewald Palmetshofer


Konzept: G. Verstegen
& M. Sachße

J.M.R. Lenz


Christina Calvo


Lew Tolstoj

Vincent Kraupner


Vincent Kraupner


Heiko Dietz


Daniela Grieser


Johanna Hasse


Heiko Dietz


Maximilian Sachße


Maximilian Sachße


Noelle Cartier
van Dissel

Konrad Adams

München, 19.07.2018 mehr dazu

Eggenfelden, 19.05.2017
mehr dazu

München, 08.03.2017
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München, 12.11.2016
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München, 26.03.2016
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München, 02.12.2015
mehr dazu

UA München, 25.09.2015
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München, 05.04.2015
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UA München, 15.11.2014
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München, 05.04.2014
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Deutsch-Französische PERFORMANCES
 

Titel

Autor

Regie / Choreo

Premiere

Die Morde der
jüdischen Prinzessin


Guter Titel ! – Irreführende Werbung // Bon titre ! –
Publicité mensongère

I can’t get you out 
of my head

Armando Llamas



nach Armando Llamas Die Morde der
jüdischen Prinzessi
n

nach Texten von
Xavier Durringer 

Pierre Castagné, 
Vincent Kraupner / 
Patricia de Anna

Pierre Castagné, 
Vincent Kraupner / 
Patricia de Anna

Pierre Castagné, 
Vincent Kraupner / 
Patricia de Anna

Montpellier, 20.09.2018
München, 16.11.2018


Montpellier, 20.09.2017
München, 22.11.2017
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Montpellier, 21.09.2016
München, 22.11.2016
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REGIEASSISTENZ

Titel

Autor

Regie

Premiere

Die Nashörner

Eugène Ionesco

Andreas Seyferth

München, 30.04.2015
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FILMREIHEN UND -EINFÜHRUNGEN

Titel

 

Veranstalter

Zeitraum

Filmretrospektive.
Zum 50. Todestag von Jean Cocteau

Filmästhetik der historischen Avantgarde. Eine vergleichende Filmpräsentation

Filmmuseum München


Kino der Kunst,
Filmfestival München

9. Januar - 16. Februar 2014
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17. März - 28. April 2013
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DOZENTENTÄTIGKEIT

Fach

Institution

Schuljahr

 

Theatergeschichte

TheaterRaum München,
Berufsfachschule für Schauspiel & Regie

2016 - 2017

   Johannes Haag     Gerald F. Huber     Bertl  Jost     Hilda  Lobinger     Peter  Nitzsche

 © 2018  Dr. Lyla Cestier

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